Hintergrund
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„Besonders die Ratinger Vorschulkinder sollten im Sport besser gefördert werden“, erklärt Silvia Glander, sachkundige Bürgerin der CDU-Fraktion. Denn gerade im Alter von 0 bis 6 Jahren sind nur 23 Prozent in Ratingen-Mitte und 35 Prozent in Ratingen-Ost Mitglied in einem Sportverein. Bei den Kindern bis 14 Jahren sind das im Vergleich 30 bzw. 53 Prozent.

 

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„Poller, die auch zum Abschließen von Fahrrädern möglich sind, wären für die Ratinger Altstadt als Ersatz für die alten Betonpoller sehr sinnvoll“, erklärt Ewald Vielhaus, CDU-Fraktionsvorsitzender. Deshalb fordert die CDU-Fraktion die Stadtverwaltung auf, Vorschläge für passende Poller und die entsprechenden Kosten vorzustellen. Sie selbst bevorzugt eine schlanke Variante, die wie eine vergrößerte Nähnadel aussieht.
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„Das Rats-TV ist viel zu teuer, zieht kaum Bürger an und lohnt sich selbst in Großstädten nicht“, erklärte Ewald Vielhaus, nachdem der Rat gegen die Stimmen von CDU, Grünen und Optimisten die Verwaltung beauftragt hat, sich mit dem Thema Rat-TV zu beschäftigen und eine Vorlage mit Möglichkeiten zur Umsetzung zu erstellen.
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„Bereits im vergangenen Jahr hatte der Rat der Stadt Ratingen auf Antrag der CDU-Fraktion beschlossen, das Umfeld der Stadthalle unverzüglich zu sanieren. Passiert ist seitdem viel zu wenig“, kritisiert Ewald Vielhaus, CDU-Fraktionsvorsitzender. Unkraut, Graffiti, Dreck und Müll rund um die Stadthalle, Tiefgarage und das Parkdeck beweisen das.

 

 

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Ein finanzpolitisch sicheres Gespür hat die CDU-Fraktion bewiesen: Bei den Haushaltsberatungen im letzten Jahr hatte die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, den sogenannten Kalkulationszinssatz für die städtischen Gebührenhaushalte von 6 auf 5 Prozent abzusenken. Dieser Antrag hat nun noch an Bedeutung gewonnen, denn auch der Bundesfinanzhof (BFH) hat den Zinssatz in Höhe von 6 Prozent, den Finanzämter bei Steuernachzahlungen erheben, als „realitätsfern und unbegründet“ bezeichnet.
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