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19.03.2018
Antrag: Wohnungsbau an Josef-Schappe-Straße umsetzen

„Die in Rede stehenden 35 Wohneinheiten im öffentlich geförderten Wohnungsbau an der Josef-Schappe-Straße/ Festerstraße müssen so umgesetzt werden, dass andere wichtige Projekte wie zum Beispiel preiswertes Wohnen an der Hans-Böckler Straße oder an der Bechemer-Str./Europaring, sowie viele andere vom Stadtrat mit Prioritäten versehene Projekte nicht hintenan gestellt werden“, so fasst Ewald Vielhaus, CDU-Fraktionsvorsitzender, einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU, BU, FDP und SPD zusammen.

 

 

Hintergrund: Nach dem Beschluss des Stadtrates soll in Ratingen weiterer bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Bevor mit der Umsetzung begonnen werden kann, müssen die planungsrechtliche Voraussetzungen für eine Bebauungsplanänderung geschaffen werden. „Die Josef-Schappe-Straße ist verkehrlich gut angeschlossen - deshalb ist der Standort ideal“, meint Marion Weber, CDU-Ratsmitglied für den Bezirk.

Die Fraktionen von CDU, BU, FDP und SPD fordern nun die Verwaltung der Stadt Ratingen auf, „einen Weg und eine Zeitachse für die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Realisierung des Vorhabens für öffentlich geförderten Wohnungsbau am Standort Josef-Schappe-Straße/ Festerstraße zu schaffen“, so heißt es in dem Antrag. Wichtig sei, dass andere wichtige Baumaßnahmen nicht nach hinten geschoben werden. „Sicher muss sein, dass die Baumaßnahmen nicht mit dem höchstpriorisierten Umbau der Kreuzung Homberger Str. / Oststr. / Fester Str. zusammenfallen“, betont Marion Weber weiter. Das Verkehrsgutachten Ost befindet sich in der finalen Abstimmung, und der Umbau der Kreuzung ist mit einer Umsetzungsperspektive versehen, so dass auch diese Projekt in den Blick genommen werden kann.

„Auch andere hochpriorisierte Planungsprojekte wie z.B. Gewerbe- und Verkehrsprojekte wie diejenigen entlang der Balcke-Dürr-Alle, Tiefgarage Beamtengässchen, Goldkuhle, INTEK- und Schulprojekte, Hertie-Haus, dürfen in Priorität und im Zeitablauf keinesfalls beeinträchtigt werden“, so Ewald Vielhaus abschließend.