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02.07.2018
Einsatz zahlt sich aus: CDU erreicht Stärkung des Ordnungsdienstes
„Wir freuen uns, dass die Stadt Ratingen auf den CDU-Antrag reagiert und ein sehr detailliertes Konzept zur Neuorganisation des Kommunalen Ordnungsdienstes, KOD, und der Erweiterung der Einsatzzeiten vorgelegt hat“, erklärten Ewald Vielhaus, CDU-Fraktionsvorsitzender, und Patrick Anders, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes.  
 „Als maßgeblich treibende politische Kraft setzt sich die CDU seit vielen Jahren kontinuierlich, seriös und mit tragfähigen Verbesserungsvorschlägen mit dem Thema Sicherheit und Ordnung auseinander. Für die CDU ist ein geordnetes Stadtbild ein wichtiger Standort- und Wohlfühlfaktor für Ratingen", so Anders und Vielhaus weiter.

 

Konkret will die Stadt Ratingen zunächst Personal aufstocken. So können künftig Verkehrsüberwachung und KOD zusammenarbeiten. Das hat den Vorteil, dass die Überwachung des ruhenden Verkehrs nicht wie bislang nur durch die Politessen wahrgenommen werden können; auch die Mitarbeiter des KOD dürfen Verstöße im ruhenden Verkehr ahnden. Sie werden also auch Verwarnungen erteilen, Abschleppmaßnahmen einleiten und Ermittlungen und Ahndungen im Zusammenhang mit nicht zugelassenen Fahrzeugen durchführen.

 

Außerdem soll ein Dienstplan mit Drei-Schicht-System eingeführt werden: Dienstbeginn ist künftig sowohl im Sommer als auch im Winter um 6 Uhr. Das Dienstende ist flexibel; im Sommer werktags und sonntags entweder bis 20 oder 22 Uhr, an den Wochenenden (Freitag und Samstag) bis 22 oder 1 Uhr. Im Winter soll die Schicht werktags und sonntags um 20 Uhr und freitags und samstags entweder zwischen 20 oder 22 Uhr enden. Das hängt auch davon ab, ob in Ratingen zum Beispiel Veranstaltungen stattfinden. Die Arbeitszeiten der reinen Verkehrsüberwachungskräfte bleiben unverändert und decken im Sommer den Zeitraum von 6 bis 22 Uhr und im Winter von 6 bis 20 Uhr ab, so steht es in dem Konzept.

Der Dienstplan wurde übrigens mit dem vorhandenen Personal und Personalrat erarbeitet; dieser hat dem Dienstplan bereits zugestimmt.

„Nicht nur der ruhende Verkehr kann künftig konsequent überwacht werden, auch die objektive Sicherheitslage für die Ratinger Bevölkerung und damit einhergehend deren subjektives Sicherheitsempfinden werden sich wesentlich verbessern“, so Anders und Vielhaus weiter. Das gilt zum Beispiel für das Freihalten von Rettungswegen. „Durch die konkreten Handlungsvorschläge der CDU ist es offenbar auch gelungen, den städtischen Personalrat angemessen ins Boot zu holen“, ergänzen Vielhaus und Anders. In der Ratssitzung wird das Konzept vorgestellt.