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06.05.2020
CDU kann SPD nicht mehr wirklich ernst nehmen
Grafitti Problem in Ratingen
Grundsätzlich für nicht tolerabel hält die CDU illegale Graffiti-Schmierereien im gesamten Ratinger Stadtgebiet und bemüht sich seit Jahren um eine sachgerechte Lösung des Problems. "Hier handelt es sich immer um die klassischen Fälle von Sachbeschädigung, die wir nun, am konkreten Beispiel der beschmierten Brückenpfeilern am Bahnhof in Hösel, Ende April mit einem Antrag an die Verwaltung erneut in den öffentlichen Fokus gebracht haben," so Stefan Heins, CDU-Ratsherr für Hösel. Es gehe hier auch nicht um Graffitikunst, sondern schlicht um Schmierereien, die das gerade erneuerte schöne Umfeld des Höseler Bahnhofs verschandeln.
Ratingen Hösel - Grundsätzlich für nicht tolerabel hält die CDU illegale Graffiti-Schmierereien im gesamten Ratinger Stadtgebiet und bemüht sich seit Jahren um eine sachgerechte Lösung des Problems. "Hier handelt es sich immer um die klassischen Fälle von Sachbeschädigung, die wir nun, am konkreten Beispiel der beschmierten Brückenpfeilern am Bahnhof in Hösel, Ende April mit einem Antrag an die Verwaltung erneut in den öffentlichen Fokus gebracht haben," so Stefan Heins, CDU-Ratsherr für Hösel. Es gehe hier auch nicht um Graffitikunst, sondern schlicht um Schmierereien, die das gerade erneuerte schöne Umfeld des Höseler Bahnhofs verschandeln. "Sehr offensichtlich hat die örtliche SPD den Antrag nicht wirklich verstanden", sagt Michael Droste, CDU-Ratskandidat für Hösel, "wenn sie der CDU hier ein falsches Rechtsverständnis vorwirft." "Die von uns vorgeschlagene Maßnahme gegen diese Schmierereien - dass, nach Prüfung der Eigentumslage, die Stadtverwaltung Höseler Kinder und Jugendliche offiziell die Brückenpfeiler unter fachkundiger Anleitung bemalen lassen könnte - liefert sicherlich keine falsche Vorbildfunktion für Kinder, wie die SPD meint", so Tatjana Pfotenhauer, CDU-Ratskandidatin für Hösel und Eggerscheidt. "Wenn hierdurch SPD-Mann Meyer die Gefährdung der Höseler Grundschüler bei der sachgerechten Einschätzung "was Mein und Dein und was öffentliches Eigentum ist" sieht, liegt er völlig daneben." "Hier macht sich der Bock zum Gärtner," so Stefan Heins weiter, "hat sich doch gerade SPD-Meyer seit Jahren durch regelmäßige Dekorationen des Höseler Rehs im SPD-Style öffentlich als "Vorbild" ausgezeichnet. Diese Aktionen könnten sicherlich auch als Blaupause für nächtliche Farbschmierereien und sonstige Beschädigungen am Höseler Reh gedient haben, die regelmäßig mit hohem Kostenaufwand durch die Stadt beseitigt werden mussten." "Wir können die SPD in Hösel nach diesem Statement nicht mehr wirklich ernst nehmen", meinen die Höseler CDU-Kandidaten unisono. Die CDU ist vielmehr der Ansicht, dass, dort wo es rechtlich und sachlich passt, in Ausnahmefällen, wie vorliegend die Brückenpfeiler am Höseler Bahnhof, legal und künstlerisch gestaltete Flächen der Verschönerung der Brückenanlage dienen und häufig dann auch erneute illegale und hässliche Schmierereien verhindern können. "Es gibt gute Beispiele im Kreisgebiet (z.B. die Autobahnunterführung der A 52 am Kreuz Breitscheid; Mauer am Institut für öffentliche Verwaltung in Hilden), die diese Idee bestätigen," so Peter Thomas, CDU-Kreistagsmitglied aus Hösel. Solche Beschlüsse sollten dann nach Ansicht der CDU in den lokalen Bezirksausschüssen grundlegend gefasst werden.