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Nach langer Blockade brachte der Bezirksausschuss am Donnerstag den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan für das ehemalige Sportgelände auf den Weg. Damit kann nun auch die Schulsportfläche für die Gebrüder-Grimm-Schule in Angriff genommen werden. 
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Das Verkehrsaufkommen steigt auch in Ratingen stetig. Gerade in Zeiten des Berufsverkehrs ist das festzustellen. „Deshalb ist es wichtig, den ÖPNV so attraktiv zu gestalten, damit auch Pendler ihr Fahrzeug stehen lassen und auf Bus und Bahn umsteigen“, erklärt Marion Weber, CDU-Ratsmitglied, den Antrag, den die CDU-Fraktion jetzt stellt: Darin fordert sie nämlich die Stadtverwaltung auf zu prüfen, welche Voraussetzungen für entsprechende Maßnahmenden erforderlich sein müssen, und welche Kosten damit verbunden wären.

 

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In einem gemeinsamen Antrag bitten die Fraktionen von CDU, SPD, FDP und Optimisten Bürgermeister Klaus Konrad Pesch, ein Bebauungsplanverfahren für den DKV-Erweiterungsbau einzuleiten. Dies parallel zu einer Klage der Anwohner. Diese wurde eingereicht, obwohl in vielen Punkten die Unternehmensgruppe DKV-Euroservice den Anwohnern entgegengekommen ist. Die Klage nun gefährdet die für das Wachstum notwendige Zeitschiene in einer standortgefährdenden Weise, heißt es in dem Antrag.

 

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„Jetzt können die Städte und Gemeinden neue Flächen für Wohnungsbau, Gewerbe und Industrie bereitstellen“, zeigt sich Ewald Vielhaus, CDU-Vertreter des Kreises Mettmann im Regionalrat Düsseldorf erfreut: Mit seinem Aufstellungsbeschluss für den Regionalplan hat der Regionalrat Düsseldorf einen Meilenstein in der Entwicklung des Regierungsbezirks gesetzt. Sieben Jahre hat die Arbeit dafür gedauert.

 

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Um die Zukunft des Geländes „An der Lilie“ wurde lang gestritten. Jede der drei großen Fraktionen im Rat der Stadt hatte sehr unterschiedliche Vorstellungen: Sportplatz, Sozialwohnungen, Einfamilien-Reihenhäuser oder KiTa standen unversöhnlich im Raum.

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